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Leute, schaut hin,wenn euch etwas merkwürdig vorkommt! Es kann Leben retten!
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Nach einigen Jahren habe ich "Sie nannten mich 'Es'" von Dave Pelzer erneut gelesen. Die Lektüre hat mich genauso wie beim ersten Mal wieder erschüttert. Es ist mir unbegreiflich, zu welchen Grausamkeiten der Mensch fähig ist! *** Vom Schicksal des kleinen Dave zu lesen ist mit die härteste und schwierigste Lektüre, die ich kenne. Hilflos und fassungslos erlebt man mit, was dieser arme, kleine Junge erleben musste. Gott sei Dank hat er die durch seine eigene Mutter geschaffene Hölle überlebt! *** Ich habe großen Respekt vor Dave Pelzer, der mit den Aufzeichnungen seines Lebens gewiß ein wenig von dem Unfassbarem verarbeitet hat.
Ein Buch, welches Mut machen möchte, hinzuschauen und Verantwortung zu übernehmen. Überleben konnte Dave letztlich, weil es einige Menschen gab, die NICHT weggeschaut haben. *** Begreiflich wurde mir auch, wie es dazu kommt, dass Menschen, die des Leids gegenwärtig werden, wegschauen können oder gar MITMACHEN. *** Ich empfehle dieses Buch allen am Thema Interessierten ausdrücklich; allerdings warne ich auch davor, die Lektüre auf die allzu leichte Schulter zu nehmen. Es wird Momente des Unglaubens geben, der Wut, der Fassunglosigkeit, des Entsetzens und Erschreckens. Mir war die Lektüre nur in kleinen Portionen möglich, besonders beim ersten Lesen. *** Die Nachfolgebände werde ich auch lesen, da es mich interessiert, wie Dave Pelzer sein weiteres Leben gemeistert hat.
Eine Rezension von Die Freundin "Das Buch ist wie eine Rose: bei... > cosmicclimb
vom 28. Januar 2010 |